Zu weiteren direkten Fragen nachstehende Erläuterungen.Natürlich sind auch von mir nicht alle Lebensweißheiten und faktische Logik mit Löffeln gegessen !
Auch nicht nach 15 Jahren geschäftlich in China, Malaysia, Indonesien und seit 2003 mit Wohnsitz Thailand und kleiner Firma in DE !
Nun die GUTE Nachricht : enorme Lerneffekte haben sich nach gezielt konzertierten Aktionen zur Vertreibung der Nachbarschaftshunde vor dem gemieteten Haus – investiere NICHT einen Baht in diesem Land -, sollen die doch vor eigenen Toren verbleiben, dort alles vollschei…..….n und Gebellkonzerte geben, eingestellt.
So nach dem Motto : zunächst wird den Hunden erstmal völlig freien Lauf gelassen, danach lässt sich bei konzertierten Aktionen dies immer noch einschränken.
Es soll Ausländer geben, die sich auf eigener Außenterrasse in Nähe der Anliegerstrasse gern ihrer Nahrungsaufnahme und dem Getränkeverkehr erfreuen.
Das Anspringen der durchfahrenden Motorbikes, Hetzjagen sowie auch mehrere Bisse der Hunde an kleinen, ausländischen Kindern die hier ihren Urlaub zusammen mit Eltern verbrachten, hat jedenfalls deutlich nachgelassen.
Bestimmt auch bedingt durch stets griffbereite, häufig ausgeführten Kieselsteinwurf mit prima hoch spritzenden spitzen Teilen, worauf die Gebellbestien äußert empfindlich reagieren.
Und für immer diesen schreckhaften Schwachsinn und nicht zu unterschätzende Gefährlichkeit tunlichst zu unterlassen.
Hunde lernen dabei deutlich besser als deren Halter – learning-by-doing !
Selbstverständlich zieht die praktizierte, persönliche Distanz und Ablehnung der Hundenachbarschaft – Gott-sei-Dank sind diese einige Häuser weiter konzentriert – auch deutsprachige Landsleute mit ein, die in gleicher Weise den Straßenauslauf und damit verbundene Schei………n und nerven raubenden Gebellkonzertdarbietungen jeglicher Anlässe für Mitmenschen zelebrieren.
Die mit langen Blindenstöcken - zur Vertreibung der Biester nach sibirischer Manier, wo die sich auch noch darin festbeißen – durch die Anliegerstraßen schlendernden Farangs als Hauseigentümer hat man seit Monaten nicht mehr gesehen. Steht in einigen Punkten ganz sicher mit den genannten 60% freien Häusern und ausgehangenen Schildern im direkten Zusammenhang.Mit Thais haben wir gesprochen, die diese Art der schweinischen Hundehaltung ebenfalls strikt ablehnen. Es soll auch Ereignisse geben, wo nervende
Thai Nachbarhunde nach kurzer Zeit den nächsten Tag nicht mehr erlebten. Im Internet kursieren dazu diverse Stories.
In diesem posting ist eingangs erwähnt : Einer meiner wenigen deutschen Bekannten schläft daher
ständig jede Nacht mit earplugs. Irgendwann ist Schluss mit LUSTING und FUN – dann schließt sich der Kreis !
Kann Ausländern anraten, wo diese Art der Hundeschweinerei unerträglich und zur Beeinträchtigung des eigenen Wohnverhaltens führt, Fotos, Fotos und nochmals Fotos zu schießen. Und danach mit Sensibilität und ganz gezielt gegen die Hunde vorzugehen. Und was für Kaliber dabei sind, die auf meist vier Quadratmeter eigenen Areal gehalten sind.Dabei kratzt es mich in keiner Weise, wie und was die Mitmenschen über diese Aktionen und meine Person denken.
Brauchte diese Menschen in keiner Weise !
Mit Rücksicht auf meine Thaifrau halte ich mich allerdings manchmal etwas bedeckt………se-la-vida !
Mache allerdings auch kein Hehl daraus, anderen Mitmenschen im nahen und fernen Ausland auf diese Hundeschwe……..i mit unterlegten Fakten darauf aufmerksam zu machen, was in China, USA und in Frankreich zu schallenden Gelächter führt.
Im Übrigen bin ich nicht nur hier um privat in etwas Ruhe zu leben und oder mich u.a. konzertierten Hundevertreibungsaktionen zu erfreuen. Muss schließlich im nahen und fernen Ausland meine Brötchen hart verdienen, wobei große Firmen in Thailand am Ingenieur technischen Wissen und Erfahrungen interessiert sind, was keine andere Option ersetzen kann. Schauen wir mal………..
